Wozu brauche ich denn Facebook und Co?

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Reto Stuber verrät’s IhnenReto Stuber

 

Auch im Zeitalter der Social Media, in welchem der Welt alles mitgeteilt wird, was zum extrovertierten Grundrauschen beiträgt, gibt es noch Rätsel und Geheimnisse.

Um sie zu lüften, zog einer aus und kommt nun mit vollen Händen und als Experte zwischendurch zurück. Und zwar in der Mission, um die bedächtigen Europäer auf die vielversprechende Zukunft des Social Media Marketing der Amerikaner vorzubereiten.

Es ist Reto Stuber, der gebürtige Schweizer und nun Vermittler zwischen der alten und der neuen Welt. Sein Wissen schrieb er in einem 500-seitigen Buch

„Erfolgreiches Social Media Marketing

mit Facebook, Twitter, Google+, XING, LinkedIn & YouTube“

nieder. In der sechsten Auflage ist es mittlerweile zu einem Standardwerk mutiert und dient als Leitfaden für alle, die im Business nicht abgehängt werden wollen.

Ich bin mehr als glücklich und sehr stolz, dass er sich und sein Buch auf meinem Blog mit eigenen Worten und im Video vorstellt.

Da  aber nicht alle gebildeten Nordländer diese Worte im Video verstehen werden, habe ich sie übersetzt. Denn nichts, gar nichts soll verloren gehen von dem, was uns als Vorbild dienen und zum Erfolg verhelfen könnte.

 

„So gelingt Ihr Social Media Start mit der ZEMM-MIT-Methode

Gastbeitrag von Reto Stuber, Autor des Bestsellers „Erfolgreiches Social Media Marketing“ (6. Auflage, www.socialmediabuch.com)

 

Social Media ist ein zweischneidiges Schwert. Jeder redet von Facebook, Twitter, XING, LinkedIn, Google+, YouTube etc. und will mit von der Partie sein. Spaß haben, Lernen, Netzwerken, Kunden gewinnen, Kontakte aufbauen, Informationen austauschen, sich als Experte positionieren, … Doch wo soll man beginnen?

Social Media allüberall – doch wo starten?

Ein Blick in die Kristallkugel offenbart es bereits heute: Die Zukunft des Internets ist jederzeit vernetzt, mobil und sozial. Ich versichere Ihnen, dass spätestens jetzt der Zeitpunkt dafür gekommen ist, als Unternehmen und Privatperson aktiv zu werden. Eigentlich ist der Zug schon in voller Fahrt …

Vielleicht haben Sie bereits erste Erfahrungen in den sozialen Medien gemacht.

  • Aber haben Sie auch einen Plan und Ziele?
  • Wissen Sie, wer über Sie spricht?
  • Haben Sie geklärt, auf welchen Netzwerken Sie aktiv werden sollten
  • Wie können Sie sicherstellen, dass Sie sich nicht verzetteln?
  • Und wie das Ganze mit vertretbarem Zeitaufwand betreuen?

Um die Antworten auf diese Fragen herauszufinden, habe ich die ZEMM-MIT-Methode entwickelt.

Die ZEMM-MIT-Methode als Schritt-für-Schritt Anleitung für die Praxis

Der Begriff ZEMM steht dabei als Abkürzung für folgenden Prozess:

  • Ziele definieren: Als Grundlage muss definiert werden, welche Ziele Sie durch eine Präsenz in den sozialen Medien erreichen wollen.
  • Entdecken: Dann geht es darum, herauszufinden, wer wann wo warum wie über Sie oder Ihr Themengebiet spricht. Hören Sie genau hin, was gesagt wird – und was Sie daraus lernen können.
  • Mitmachen: Sie schaffen sich selbst eine aktive Präsenz in den relevanten sozialen Kanälen. Reagieren Sie wo nötig und sinnvoll. Bringen Sie sich ein, wo Sie einen Mehrwert bieten können. Belassen Sie es aber nicht dabei, einfach ein Statement abzusetzen, denn hier beginnt der Dialog!
  • Managen: Es ist wichtig, dass Sie die Interaktionen möglichst effizient und effektiv mit passenden Werkzeugen im Auge behalten und begleiten können.

Menschen, Inhalte und Tools machen die sozialen Medien aus

Im Zentrum steht der Begriff MIT. Menschen, Inhalte und Tools sind die drei für mich zentralen Aspekte, welche die sozialen Medien ausmachen und bei allen Überlegungen berücksichtigt werden müssen.

Der Mensch muss bei allen Ihren Aktivitäten im Mittelpunkt stehen. Ohne die Menschen, die Inhalte kreieren, kommentieren, teilen, erweitern oder konsumieren, gäbe es keine sozialen Medien!

Dazu sind vor allem interessante Inhalte nötig, die verteilt und kommentiert werden können. Wenn Sie also Menschen von sich aus helfen und einen Mehrwert schaffen, werden Sie auch etwas zurückerhalten – so funktioniert das „Social-Media-Karma“!

Setzen Sie die richtigen Ziele, um Ihr Business zu unterstützen

Ein ganz wichtiger Punkt: Social Media ist kein Selbstzweck! Alle Ihre Aktivitäten in den sozialen Netzwerken sollten einem Plan folgen, der Ihre Geschäftsziele unterstützt. Wenn Sie sich dann über die (messbaren) Ziele im Klaren sind, können Sie diese mit der passenden Strategie adressieren.

Erstellen Sie deshalb nicht einfach willkürlich eine Präsenz in den sozialen Medien. Nehmen Sie sich stattdessen die Zeit, sich zu überlegen, warum Sie wo aktiv werden wollen – sonst stellen Sie den Nutzen des Ganzen infrage.

Wenn Sie keinen Plan haben, ist das einfach eine nette Spielerei, die aber nur einen beschränkten Mehrwert bietet und Ihre Ressourcen bindet. Setzen Sie Ihre Energie lieber fokussiert und zielgerichtet ein.

Entdecken – Finden Sie die relevanten Konversationen und Zielgruppen

Nachdem Sie mit der Zieldefinition die Leitplanken gesetzt haben, sollten Sie keinesfalls unbedacht mit dem Kopf voran in trübe Gewässer springen. Im Gegenteil! Verschaffen Sie sich vor den ersten Aktivitäten einen Überblick, was über Sie oder das für Sie relevante Themengebiet gesagt wird – und wo es angebracht ist, dass Sie sich als Experte positionieren.

Die beliebtesten Social Networks – Facebook, Twitter, XING, Google+ und YouTube – sind die „üblichen Verdächtigen“, wo man sich nach einer Recherche eine Präsenz einrichtet. Vielfach kann aber eine hochgradig spezialisierte Plattform in Ihrer Branche, zum Beispiel ein Forum, mindestens genauso effektiv sein, weil sich da Ihre Zielgruppe versammelt.

Mitmachen – Interagieren Sie mit den Meinungsmachern

Nun geht es natürlich darum, dass Sie sich aktiv in Diskussionen einbringen. Neben Reaktionen auf bestehende Inhalte müssen Sie auch herausfinden, wer die relevanten Persönlichkeiten in Ihrem Fachgebiet sind. Halten Sie dann nach neuen Beiträgen von diesen Leuten Ausschau und kommentieren Sie – sofern Sie etwas dazu zu sagen haben und einen Mehrwert schaffen können.

Managen – So richten Sie Ihre Social-Media-Kommandozentrale ein

Sie haben nun Ziele gesetzt, die relevanten Konversationen entdeckt, intensiv zugehört und mit vollem Elan mitdiskutiert. Nun geht es darum, diesen Prozess zu etablieren. Im letzten Schritt der ZEMM-MIT-Methode, dem Managen, werden die ersten drei Schritte in einen dauerhaften, iterativen Prozess überführt.

Es geht aber nicht darum, möglichst viele verschiedene technische Spielereien zu nutzen. Wichtiger ist es, dass Sie basierend auf Ihrer Strategie die für Sie passenden Werkzeuge auswählen. Diese sorgen dafür, dass Sie möglichst effizient (etwas richtig tun) und effektiv (das Richtige tun) zum Ziel kommen!

 

Weitere Details zur ZEMM-MIT-Methode finden Sie in dem Bestseller „Erfolgreiches Social Media Marketing“ (ISBN: 978-3815830635, 29.95 Euro, 6. Auflage September 2012).

 

Eine 100 Seiten Leseprobe gibt es zum kostenlosen Download unter http://www.socialmediabuch.com.

 

Über den Autor: Reto Stuber ist Online-Unternehmer und nutzt die Möglichkeiten des Internet, um für sich und seine Klienten mehr Business zu generieren. Als Dozent und Speaker für Online Marketing Themen und über verschiedene Online- und Print-Publikationen gibt er sein Know-how weiter.“

 

Reto Baumgartner von MySign im Interview mit Reto Stuber,

dem Buchautor und Social Media Experten

 

Falls Sie nicht alles ganz verstehen, hier die Übersetzung

Reto Baumgartner:

„Liebe Zuschauer,

Pioniere sind schon früher oft ausgewandert, um etwas Neues zu entdecken oder einfach, um am Puls von einer neuen Entwicklung ganz vorne mit dabei zu sein.

Auch mein heutiger Gast ist ein Pionier, und zwar ein Social Media Pionier und auch er ist vor drei Jahren ausgewandert, und zwar nach New Jork.

Ich begrüße bei uns Reto Stuber: ‚Herzlich willkommen’.

Reto Stuber: Ciao Reto, danke für die Einladung.

Baumgartner: Ist unsere Branche in der Schweiz so langweilig, dass es dich nach New York zog oder warum bist du vor drei Jahren ausgewandert?

Stuber: Bei mir hatte das gar nichts mit Social Media zu tun. Ich habe in der Lotterie eine Green Card gewonnen  und da dachte ich mir, diese Chance lasse ich mir nicht entgehen und ich möchte einfach wissen, was das Leben zu bieten hat und bin danach nach New York gegangen, ohne konkretes Ziel oder einen Plan.

Und das mit dem Social Media hat sich dann nach und nach entwickelt in den letzten Jahren.

Baumgartner: Und jetzt, wo du nun ein paar Jahre drüben bist und von dort aus auch für Schweizer Kunden arbeitest und auch siehst, wie das Amerika und

die Amerikaner nutzen, was gibt es da für Unterschiede? USA-Schweiz?

Stuber: Der Amerikaner geht viel unkomplizierter an dieses Thema heran als der Schweizer.

In der Schweiz muss man zuerst einmal ein riesiges Konzept schreiben, bevor man überhaupt an die Umsetzung gehen kann.

Und der Amerikaner sagt, wir starten jetzt einfach und schauen, was passiert. Die gehen wirklich viel unkomplizierter daran. Machen natürlich auch viel mehr Fehler, aber lernen auch viel schneller, und deshalb ist man dort auch zwei bis drei Jahre weiter als hier in der Schweiz. Das ist so eine Entwicklung, die ich dort feststelle.

Baumgartner: Ok, Auf den Vorsprung werde ich später noch einmal zurückkommen, zur der Nutzung der Plattformen: Hier in der Schweiz haben wir 99 Prozent Facebook und dann kommt lange nichts mehr und dann ein bisschen Twitter und that’s it, oder? Ist das in Amerika ein bisschen diversifizierter?

Stuber: Also, Facebook – das ist ganz klar – das ist dasjenige welche Netzwerk, das ist in

Amerika nicht anders. Aber es gibt dann auch solche Nischen-Sachen, wo auf ein gewisses Interesse stoßen. Bei den Latinos ist beispielsweise Twitter sehr gern gesehen, Pinterest ist bei den Frauen natürlich sehr stark im Einsatz.

Aber ich glaube schon, dass es die ähnlichen Netzwerke sind, die wir hier auch haben.

Im Business gibt es LinkedIn, was sehr stark ist. Xing kennt dort niemand. Wenn ich von Xing erzähle, schauen sie mich mit großen Augen an. Aber sonst würde ich schon sagen, es sind die „Big Five“, die man in Amerika beobachten kann.

Baumgartner: Und wie ist das mit dem Umgang des Datenschutzes, der Privatsphäre? Wir sind ja in der Schweiz, ich würde sagen im deutschsprachigen Raum extrem sensibel, was das angeht. Ich stelle mir vor, die Amerikaner sind da viel, viel unkomplizierter. Ist das so?

Stuber: Das ist so. Ich merke es vor allem, wenn ich hier bin. Ich habe gestern ein Seminar an einer Hochschule gehabt und sofort waren wieder die Bedenken gekommen: ‚ja, aber wie kann nicht meine Kondaktedtei bei Xing hochladen, weil Xing vielleicht dann diesen Leuten ein E-Mail schickt und derartige Sachen’.

Wo hingegen der Amerikaner sagt: „Ich möchte ein möglichst großes Netzwerk aufbauen, alle meine relevanten Leute drin haben. Dort ist dieses Thema weniger im Vordergrund als in der Schweiz. Und in Deutschland ist es ja noch viel extremer. Also, die Deutschen haben wirklich … Die kennen nichts, wenn es um den Datenschutz geht, da muss sich Facebook den Bestimmungen anpassen.

Baumgartner: Du hast es vorher erwähnt, die USA hat den Vorsprung, weil sie es pragmatischer angehen. Wie äußert sich dieser Vorsprung? Kannst du ihn definieren? Woran sieht man das?

Stuber: Das ist eine gute Frage. Ich würde sagen, die Amis gehen im Sinn von: Fail fast, fail forward. Probiere, was funktioniert. Und sie nehmen das, was funktioniert und schlachten es entsprechend aus. Und was nicht funktioniert, nimmt man einfach  als „Lesson learned“ legt es auf die Seite und geht zum Nächsten. Das ist so ein bisschen das, was ich sehe.

Gerade in den großen Metropolen hat man die große Mobile-Penetration, und dort stelle ich fest, dass man sehr viele Mobile-Sachen macht, dass man Mobile-Angebot wahrnehmen kann, was halt hier in der Schweiz – es kommt langsam – aber man ist halt einfach noch nicht so weit. Und das ist das, was ich sehe, dass das Social Local Mobile, das So-Lo-Mo, das wächst in Amerika sehr stark zusammen.

Baumgartner: Bringt dich das in deiner Tätigkeit – gerade, wenn du Schweizer Kunden berätst – auch Vorteile? Wenn du schon so ein bisschen siehst, wo es vielleicht in zwei Jahren auch bei uns so ist?

Stuber: Ja, das bringt Vorteile, dass man zeigen kann, wohin es geht. Aber man ist ja noch nicht dort. Einfach so ein bisschen die strategische Vision oder am Horizont, wo man sieht, das könnte einmal kommen. Aber bis es halt so weit ist, ist es noch ein langer Weg. Und es hilft einfach das Spektrum etwas aufzuzeigen. Aber man muss dann trotzdem zurück zu den Basics gehen und sagen: ‚Ok, und jetzt machen wir eine Facebook-Seite. Und jetzt überlegen wir uns, wie das Redaktionskonzept aussieht. Und auch die anderen Sachen, die kommen dann ein paar Jahre später an.’

Baumgartner: Du bist auch ein erfolgreicher Buchautor –     du hast ein Exemplar mitgebracht – das ist jetzt gerade in der sechsten Auflage herausgekommen „Erfolgreiches Social Media Marketing“ das gilt ein bisschen als Standardwerk im Social Media Bereich. Ist das auch ein Teil vom erfolgreichen Marketing oder verkaufst du es wirklich sehr gut?

Stuber: Nein, es verkauft sich wirklich sehr gut, da kann man auf Amazon nachschauen, das ist ja öffentlich, also, wir haben jetzt weit über 10.000 Exemplare verkauft von diesen sechs Auflagen, die in diesen zweieinhalb Jahren herausgekommen sind. Das ist für ein Fachbuch ein guter Erfolg, ich bin sehr happy.

Der Punkt ist, es ist zum richtigen Moment auf den Markt gekommen, wo es im deutschen Bereich noch wenige Fachbücher gegeben hat, die das Thema so behandelt haben. Dadurch habe ich einen gewissen Vorsprung gehabt. Aber es gibt natürlich viele guten Autoren, man hat nun eine Vielfalt von Büchern, und das ist auch gut so, dass man wirklich für jeden Ansatz ein Buch hat, das man nutzen kann. Meines ist sehr praxisorientiert.

Baumgartner: Das wäre jetzt gerade meine Frage gewesen. Was unterscheidet dein Buch von anderen?

Stuber: Eben, das ist für die Leser ein Leitfaden, wie sie so eine Präsenz aufbauen können, was sie beachten müssen, aber auch ganz konkret: ‚Wo muss ich klicken, was muss ich machen, was darf ich nicht machen. Also, wirklich ein Leitbuch für jemanden, der im Unternehmen ist und sagt: ’Ich möchte jetzt Social Media machen, wo fange ich an und wie setze ich es nachher um’.

Baumgartner: Du hast vorhin gesagt, es gäbe es seit zwei Jahren, das ist jetzt die sechste Auflage. Das heißt, dass man es sehr stark überarbeiten muss, weil in dem Moment, wo es gedruckt ist, sind gewisse Sachen schon fast wieder veraltet.

Stuber: Genau. Das ist jetzt die sechste Auflage. Die letzte ist vor gut einem Jahr herausgekommen – wir hatten jetzt eine recht lange Pause – aber, ich würde sagen,  so im Schnitt müssen wir alle acht Monate eine neue Auflage drucken.

Baumgartner: Und, ist schon eine weitere Auflage geplant?

Stuber: Ich bin natürlich fleißig am Notizen machen, was in die nächste Auflage hinein kommen müsste das schon, ja.

Baumgartner: Gibt es etwas – vielleicht so als Abschluss – was sicher in der nächsten oder übernächsten Auflage noch neu dazu kommt, was heute noch nicht drin ist?

Stuber: Das gibt es auf jeden Fall. Also, in dieser Auflage ist Google+ dabei und in der nächsten Auflage wird sicher auch Pinterest dabei sein, das ist ganz klar.

Baumgartner: Gut, Reto. Ganz herzlichen Dank …

Stuber: …danke dir,  Reto …

Baumgartner: … und vor allem merci, dass du dir auf deinem Kurztrip in die Schweiz die Zeit genommen hast für dieses Interview, da bei uns. Und Ihnen liebe Zuschauer danke ich für Ihr Interesse und hoffe, dass Sie auch das nächste Mal wieder dabei sind. Merci vielmal.“

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3 Antworten auf Wozu brauche ich denn Facebook und Co?

  • Liebe Raphaela

    Danke für die Möglichkeit des Gastbeitrags und für das Transkript des Videos!
    Ich freue mich sehr, dass wir hier auf Deinem Blog einen Artikel veröffentlichen konnten, der hoffentlich vielen Leuten weiterhilft.

    Herzlich, Reto

    • Raphaela
      Raphaela sagt:

      Lieber Reto,

      es ist mir eine Ehre und zugleich eine große Freude, dich und dein Buch auf
      meinem Blog präsentieren zu dürfen.

      Das Übersetzen des Videos war ein riesen Spaß und dein Artikel und dein Buch wird
      vielen Leuten weiterhelfen, das ist doch klar!

      Lieben Gruß
      Raphaela

  • Raphaela sagt:

    Es ist ruhig geworden um mich, ja, das stimmt. Ich bin abgetaucht.
    Abgetaucht in die Social Media Welt des
    Reto Stuber und sein Buch
    „Erfogreiches Social Media Marketing“.

    Und ich genieße jede Phrase, jede Seite, denn selten habe ich
    ein so spannendes und informatives Sachbuch gelesen wie dieses.
    Schlicht, schnörkellos und einfach werden auch komplizierte Sachverhalte erklärt,
    wobei der Leser behutsam an die Hand genommen und immer direkt
    – aber niemals überheblich oder besserwisserisch – angesprochen wird.

    Das ist schön, das verbindet und schafft Vertrauen.

    Dass ich nicht die einzige bin, die sich in dieses bravouröse
    Standardwerk verliebt, beweisen die Verkaufzahlen:
    Die bisher ca. 10.000 verkauften Exemplare sprechen eine eindeutige Sprache,
    das müssen auch die Besserwisser und Nörgler zur Kenntnis nehmen.

    Nicht jeder muss meine Euphorie teilen und auch nicht jeder muss
    für Reto Stubers Schreibstil und Fachkompetenz so in Verzückung geraten
    wie ich. Aber lesen sollte mal jeder ein bisschen darin, denn irgendetwas
    bleibt bei jedem hängen, was er erfolgsversprechend in seinem Business
    anwenden kann.

    Und was meinem Naturell bei diesem Buch besonders entgegenkommt:
    Man muss es nicht dumm, dödel, deutsch von vorne nach hinten durchlesen.

    Es ist in abgeschlossenen Modulen aufgebaut. Man kann beginnen, wo man will
    und verliert trotzdem nicht den Überblick.

    Herzlichen Glückwunsch Reto, auch mit der sechsten Auflage
    ist dir ein großer Wurf gelungen.
    Ich freue mich schon auf die siebte, in der du auch Pinterest, das
    Lieblingskind der Frauen unter die Lupe nimmst.

    Danke dafür, dass du uns auf eine so lockere Art
    ein so trockenes Thema beizubringen versuchst.

    Raphaela

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